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Zutaten

Für das Ratatouille

1 mittelgroße Zucchini
1 Paprika
1/2 Zehe Knoblauch
1-2 kleine Zwiebeln
2 TL Tomatenmark
1 geschälte Dosentomaten
etwas Olivenöl
1 TL Agavendicksaft
nach Belieben Salz
nach Belieben Pfeffer

Für die Polentaschnitten

125g Polentagrieß
500ml Wasser
1 TL Salz
2 großzügige EL pflanzliche Margarine
etwas Abrieb einer Muskatnuss
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Ratatouille mit Polentaschnitten – vegan italienisch genießen
Rezept

  • glutenfrei
  • Vegan
  • zuckerreduziert
Geschmortes Gemüse kann jeder!
  • 60 min.PT1H
  • 2 Portionen
  • Leicht

Ratatouille selber machen

Alles in einem Topf – Ratatouille lässt sich ganz einfach selber machen, denn das Gemüse kommt einfach nur in einen Topf und wird geschmort. Auch das Rezept für die Polentaschnitten kann sich wirklich sehen oder eher das kann man sich wirklich schmecken lassen. Genau das liebe ich so an der italienischen Küche, sie ist einfach und sie schmeckt immer frisch.

Ob sonnengereifte Tomaten, frische Kräuter oder kräftiges Olivenöl – aus diesen Zutaten lassen sich ganz einfach und schnell leckere Gerichte zubereiten. Neben Pizza und Pasta ist Ratatouille ein Rezept oder viel mehr ein Gericht, das auch hervorragend für Kochanfänger oder Schnellköche geeignet ist, die trotzdem frisch und gesund essen möchten. Das Gemüse klein geschnitten, das gute Olivenöl im Topf heiß gemacht und alles kurz angedünstet. Abschmecken, fertig! Das nenne ich mal „delizioso“. 🙂

Ratatouille kann aus den verschiedensten Gemüsesorten selber gemacht werden. Viele verwenden beispielsweise Auberginen, Paprika und Tomaten für die Zubereitung. Ich mag mein Rezept aber am liebsten mit Zucchini und einem hochwertigen Olivenöl zubereiten. Besonders hochwertige Olivenöle bekommst Du natürlich direkt beim Feinkosthändler.

Egal für welche Zutaten Du dich entscheidest, so kannst Du vegan italienisch genießen!

Zubereitung: Ratatouille

In diesem Rezept zeige ich Dir, wie Du Ratatouille super einfach selber zubereiten kannst. Du hast alle Zutaten besorgt? Sehr schön, dann können wir auch gleich loslegen.
Schritt 1

Polenta zubereiten

Für die Polentaschnitten muss zuerst die Polenta zubereitet werden. Aus Maisgrieß, Wasser, Salz, Margarine und etwas Muskatnuss wird ein Polentabrei gekocht, der abschließend in der Pfanne goldbraun gebraten wird.

Und so geht’s:

Bringe das Wasser zum kochen und lasse den Polentagrieß langsam einrießeln. Auch das Salz kannst Du nun unterrühren. Mit geringer Hitze wird die Polenta aufquellen und eindicken. Vergiss nicht, die Polenta im Auge zu behalten und regelmäßig umzurühren.

Nach etwa 25 bis 30 Minuten können nun 2 großzügige Esslöffel Margarine und etwas Muskatnuss hinzugefügt werden.

Damit die Polenta schnittfest wird, füllst Du im Anschluss den Brei in eine Auflaufform und lässt ihn abkühlen. Nach etwa 10 bis 15 Minuten ist die Polenta fest und kann in Stücke geschnitten werden. In etwas gutem Olivenöl können die Polentaschnitten goldbraun gebraten werden.

Wundere dich nicht, bis die Polentaschnitten braun werden, kann es etwas dauern.

Erledigt
Schritt 2

Ratatouille selber machen

Für das Ratatouille und dessen Zubereitung benötigst Du zuerst etwas Olivenöl. Darin werden die kleingeschnittenen Zwiebeln kurz angeschwitzt. Danach gibst Du das Gemüse deiner Wahl ebenfalls in den Topf und lässt alles gut anschmoren.
Zum Schluss fügst Du noch den Knoblauch, das Tomatenmark und die Dosentomaten hinzu.

Nun muss dein Ratatouille noch etwas einkochen und abgeschmeckt werden. Hierfür verwende ich etwas Agavendicksaft, Salz und Pfeffer.

Ich mag es beispielsweise, wenn das Gemüse noch etwas Biss hat. Falls Du dein Ratatouille auch etwas knackiger magst, solltest Du das Ganze nicht so lang einkochen zu lassen.

Erledigt
Fazit

So richtig italienisch wird's...

Ob mit Zucchini, Auberginen oder Paprika, so richtig italienisch wird dein Ratatouille Rezept, wenn Du für die Zubereitung die wirklich echten Zutaten aus Italien verwendest. Mein leckeres Olivenöl und Tomatenmark kaufe ich beispielsweise beim italienischen Feinkosthändler oder ganz bequem über einen Onlineshop. So steckt die Sonne Italiens am Ende auch in deinem Rezept. 🙂

Hat dir das Rezept gefallen? :)

Gern kannst Du mir eine Antwort, ein Kommentar oder auch eine Anregung hinterlassen. Hast Du mein Ratatouille-Rezept auch schon ausprobiert? Dann lass mich wissen, wie es Dir geschmeckt hat.

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