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Zutaten

120 g Braunhirse
70 g Dinkelmehl Typ 1050
1 Päckchen Weinsteinbackpulver kann optional weggelassen werden
50 g Butter optional auch Margarine
70 g Vollrohrzucker unraffiniert und fein
1 Eier zimmerwarm
50 ml Milch

Braunhirse Plätzchen mit Zitronenabrieb
Rezept

  • vollwertig
  • zuckerreduziert
Plätzchen backen mit viel Liebe und Zitrone
  • 45 min.PT45M
  • 50 Stück
  • Leicht

Braunhirse Plätzchen selber machen

Gesunde und vollwertige Plätzchen? Geht nicht? Und wie das geht! Dieses einfache und zugleich gesunde Rezept für köstliche Braunhirse Plätzchen beweist wieder einmal, dass es auch anders geht.

Braunhirse zählt zu einem der ältesten Getreidearten überhaupt. Laut Verzehrsempfehlung enthält das Getreide einen hohen Anteil an Mineralstoffen wie zum Beispiel Silicium, Magnesium und Zink. Auf 100 g essbaren Anteil sind somit 5,4 g Silicium, 1,3 g Magnesium und 0,3 g Zink enthalten. Die Braunhirse Plätzchen sind durch das gute Mineralstoffprofil voller Vitalstoffe.

Auch der Zitronenabrieb verleiht dem Plätzchen Rezept einen ganz besonderen Geschmack. So schmecken sie herrlich frisch und haben eine fruchtig frische Note.

Das Backergebnis hat mich wirklich sehr überrascht. Ich hätte nie gedacht, dass sie so leicht und fruchtig im Geschmack sein können. 🙂

Zubereitung: Braunhirse Plätzchen

In diesem Rezept zeige ich Dir, wie Du Braunhirse Plätzchen super einfach selber zubereiten kannst. Du hast alle Zutaten besorgt? Sehr schön, dann können wir auch gleich loslegen.
Schritt 1

Teig mit Braunhirse und Zitronenabrieb zubereiten

Im Vorfeld solltest Du auf alle Fälle den Zitronenabrieb vorbereiten. Hierfür wird die Schale einer ganzen unbehandelten Zitrone mit einer Reibe kleingerieben.

Für deine leckeren Braunhirse Plätzchen rührst Du zuerst die weiche Butter, das zimmerwarme Ei und den Vollrohrzucker zu einer cremigen Butter-Zucker-Masse. Unter diese Masse wird anschließend die Braunhirse, das Dinkelmehl (Typ 1050), das Weinsteinbackpulver und der Zitronenabrieb kurz untergerührt. Erst zum Schluss gibst Du die Milch hinzu und verrührst das Ganze zu einem geschmeidigen Teig. Achte darauf, dass Du die Zutaten nicht zu lange rührst. Es empfiehlt sich, beim Unterrühren einen Löffel oder ähnliches zu verwenden.

Erledigt
Schritt 2

Braunhirse Plätzchen backen

Nachdem Du den Teig schön glatt gerührt hast, wird er in kleinen Häufchen auf das Backpapier gesetzt. Entweder verwendest Du hierfür einen kleinen Löffel oder probierst es mit einem Spritzbeutel. Es ist möglich, dass der Teig beim Backen etwas auseinander läuft. Deshalb ist es ratsam, die Teighäufchen mit etwas Abstand auf dem Blech zu verteilen. Wenn die Plätzchen ihre Form behalten sollen, verzichtest Du einfach auf das Weinsteinbackpulver. Die Konsistenz wird nach dem Backen etwas fester und kompakter sein.

Zum Schluss werden die Braunhirse Plätzchen bei 170°C (vorgeheizt) etwa 10-12 Minuten im Ofen gebacken.

Eine tolle Variante: Verfeinere dein Rezept doch mit etwas frischem Rosmarin. Hierfür rührst Du einfach etwas kleingehackten Rosmarin unter den Teig.

Erledigt
Fazit

Plätzchen sind einfach immer ein leckerer Snack für Zwischendurch. Ob zu einer Tasse Tee oder einem Becher Kakao, das süße Naschwerk erfreut unsere Geschmacksknospen zu jeder Zeit.

Probier es doch mal aus und backe dir tolle leckere Plätzchen, die nicht nur wertvoll für die Seele sondern auch für den Körper sind.

An den Kochlöffel. – Bake it. Eat it. Love it.

Hat dir das Rezept gefallen? :)

Danke für eure 2 Kommentare zu diesem Rezept. Und hast Du mein Braunhirse Plätzchen-Rezept auch schon ausprobiert? Dann hinterlasse mir doch eine Nachricht.

Beim Zubereiten hätte ich es nicht gedacht, aber die Plätzchen sind wirklich sehr lecker… wobei ich sie nicht ganz nach Originalrezept gebacken habe
Habe einen Teil des Rohrzuckers durch Kokosblütenzucker und Fichtenspitzensirup ersetzt und ca.1 TL Backpulver zugegeben und einen Teil der Milch durch Buttermilch-was noch so im Haus war. Werde sie auf alle Fälle wieder backen! 🙂

Hej liebe Anna-Lena. Klingt echt lecker 🙂 Das finde ich ja immer so schön: Rezepte lassen sich mit total vielen Sachen kombinieren. 🙂
Liebe Grüße, Saskia

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